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... da lachen ja sogar Babys ! .. ich find's zum Schmunzeln ! Wer noch was weis, schreibt doch einfach an den
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Von Schule und Fußball

"Was ist das für ein Lärm im Wohnzimmer?"
"Opa erklärt Papa meine Hausaufgaben!"

Der Direktor besucht die Klasse 4a und fragt den Klassensprecher: "Welche Aufgabe hat dir euer Lehrer heute zugeteilt?" "Ich soll ihn wecken, wenn Sie kommen..."

Fragt der Trainer in der Halbzeitpause entsetzt den Mittelstürmer: "Warum hast du denn ein Eigentor geschossen?" "Na ja, die Tore sehen sich doch ziemlich ähnlich!"

"Eure Hausaufgabe für heute lautete: Wenn ein Mann in einer Stunde 5 Kilometer läuft, wie lange braucht er dann für 45 Kilometer? Nun Martin, was hast du rausbekommen?" - "Es tut mir leid, Herr Lehrer, aber mein Vater ist noch nicht wieder zurück..."

"Du bist einfach zu langsam", sagt der Trainer zum Stürmer. "Geht denn gar nichts schnell bei dir?" - "Doch, ich werde schnell müde."

Der Lehrer erklärt der Neuen: "Merke dir bitte, bei uns beginnt um 8.00 Uhr der Unterricht." - Svenja: "Okay, Herr Lehrer. Aber wenn ich mal nicht so früh komme, dürfen Sie gerne ohne mich anfangen."

(aus dem Gemeindebrief Nr. 22/2008)




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Von Fußball, Pferden und Schnecken

"Wie war ich", will der Stürmer nach dem Fußballspiel wissen. "Na ja", meint der Trainer, "letzten Sonntag warst du besser" - "Wieso denn letzten Sonntag? Da habe ich doch gar nicht gespielt!" - "Eben."

"Wie sind Sie denn mit dem neuen Pferd zufrieden?", fragt der Pferdeliebhaber den Jockey. "Oh, es ist das höflichste Pferd der Welt", antwortet der darauf, "bei jedem Hindernis lässt er mich zuerst hinüber."

Ein Mann fährt mit dem Auto durch die Wüste. Plötzlich streikt der Motor und der Wagen bleibt stehen. Ein braunes Pferd kommt vorbei, öffnet die Motorhaube, fummelt ein bisschen am Motor und sagt dann: "Starten Sie mal!" Der Mann drückt den Anlasser und siehe da, das Auto fährt. In der nächsten Oase erzählt der aufgeregte Mann dem Tankwart die Geschichte von dem Pferd. Sagt der Tankwart: "Da haben Sie aber Glück gehabt. Hier läuft nämlich auch ein Schimmel herum, und der hat von Motoren überhaupt keine Ahnung."

Am Ufer des Nils langweilt sich eine Schnecke. Eines Tages beschließt sie, den Fluss zu überqueren. Nach einem halben Jahr erreicht sie das andere Ufer. Kaum ist sie einige Zentimeter ins Gras gekrochen, schwillt der Fluss plötzlich an und reißt die Brücke krachend mit sich fort. Die kleine Schnecke dreht sich um und freut sich: "Gut, dass ich mich beeilt habe!"

(aus dem Gemeindebrief Nr. 21/2008)




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noch Fragen??

Philipp erzählt der Oma ganz aufgeregt: "Stell dir vor, unser Lehrer weiß nicht, wie ein Nilpferd aussieht!" "Das kann doch nicht sein, Philipp". "Doch", meint darauf der Knirps, "ich habe eins gezeichnet und er hat es nicht einmal erkannt."

Mark, ein verliebter junger Mann, klingelt wieder bei Familie Schmidt. Diesmal macht der kleine Kevin die Tür auf und meint: "Du kommst aber ziemlich oft zu meiner Schwester, hast du keine eigene?"

Treffen sich zwei Regenwurmfrauen. Fragt die eine: "Wo ist denn dein Mann?" Schluchzt die andere: "Er ist Angeln gegangen."

Die Lehrerin zur Klasse: "Die Silbe "Un-" bedeutet immer etwas schlechtes, zum Beispiel: Unglück, Unfall, unpassend... Kann mir jemand ein anderes Beispiel nennen?" Die kleine Mathilde meldet sich: "Unterricht!"

"Ich bin von Hamburg nach Köln ohne Fahrkarte gefahren." "Wie hast du das denn geschafft?" "Mit dem Auto!"

Der Schützenverein will neue Mitglieder werben und schreibt in die Zeitungsanzeige: "Lernen Sie schießen und treffen Sie gute Freunde!"

Der Lehrer weiht die Klasse in die Geheimnisse des Rechnens ein. "Es gibt Millimeter, Zentimeter, Quadratmeter, Kubikmeter und ...?" "Elfmeter", brüllt Josh dazwischen.

In einem Restaurant lässt sich der Koch bei den Gästen sehen. "Unsere Schnecken sind weltbekannt", sagt er stolz. "Schon bemerkt", meint ein Gast, "ich bin eben von einer bedient worden."

(aus den Gemeindebriefen Nr. 14 + 15/2006)




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wie auch immer....

Ein Pfarrer sieht, wie sich zwei kleine Jungs ziemlich heftig raufen. "Wisst ihr denn nicht, dass man seine Feinde lieben soll?", ermahnt er die beiden. Da antwortet der eine: "Aber das ist doch gar nicht mein Feind, das ist mein Bruder!"

"Am Nikolaustag habe ich von meiner Oma ein tolles Schlagzeug bekommen", gibt Kai an. "Aber du bist doch gar nicht musikalisch", sagt sein Freund. "Eben, jetzt gibt mir meine Mutter jedes mal fünf Euro wenn ich spiele, damit ich sofort damit aufhöre."

"Ihr Haar wird langsam grau", sagt der Friseur. "Kein Wunder bei Ihrem Arbeitstempo", meint der Kunde verärgert.

(aus dem Gemeindebrief Nr. 13/2005)




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...nicht eindeutig

Der Zahnarzt zum Patient: "Es wird etwas weh tun. Beißen Sie die Zähne zusammen und machen Sie den Mund auf ! "

Lehrerin: "Herr Ober, was sagen Sie zu der Fliege in meiner Suppe?" - "Was soll ich sagen? Sie versteht mich ja doch nicht."

"Wenn man genau hinsieht, steckt in jedem Grashalm eine Predigt", hatte der Pfarrer in der letzten Sonntagspredigt gesagt. Als Konfirmand Holger am nächsten Tag den Pfarrer beim Rasenmähen antrifft, meint er: "Ah, das ist gut, Herr Pfarrer, dass Sie Ihre Predigten kürzen!"

(aus dem Gemeindebrief Nr. 11/2005)




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Ja, ja, die Kleinen.....

Maxl darf mit seiner Mutter ein Konzert besuchen. Es ist das erste Konzert in seinem Leben. Alles ist ihm neu, und neugierig guckt er hierhin und dorthin.
Besonders aufmerksam verfolgt er die Sängerin auf der Bühne und die Bewegungen des Dirigenten. Als dieser seinen Taktstock besonders temperamentvoll schwingt, fragt Maxl: "Warum will denn der Mann die Dame auf der Bühne schlagen?"
"Pst, sei still. Er will sie doch gar nicht schlagen."
"So? Aber warum schreit sie denn so?"

Die Mutter hat den kleinen Jörg nun schon zum x-ten Mal zu Bett gebracht, aber er taucht immer wieder auf.
Schließlich reißt ihr der berühmte Geduldsfaden, und sie schärft dem Kleinen beim Hinlegen ein: "So, und jetzt bleibst du liegen, und wenn du noch einmal "Mama" schreist, dann setzt es was, verstanden?"
"Ja, Mama."
Die trügerische Ruhe dauert jedoch nicht lange, dann tönt es aus dem Kinderzimmer: "Kann ich was zu trinken haben, Frau Schmidt?"

Fritz zeichnet. Es soll ein Geschenk für seine Mama werden.
Tante Martha sieht ihm über die Schulter und fragt: "Was malst du denn da?"
"Ein Kätzchen!"
"Aber das hat ja gar keinen Schwanz."
Darauf erklärt Fritz seiner Tante: "Der ist noch im Buntstift drin."

Dieter ist in den Badesee gefallen und wird in letzter Minute herausgezogen. "Bub, kannst du denn nicht schwimmen?"
"Doch - aber da steht doch schwimmen verboten!"

(aus den Gemeindebriefen Nr. 6 + 8/2004)




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...ehrliche Antworten

Im Unterricht fragt der Lehrer "Wie nennt man die Wesen, die im Wasser und auf dem Land leben können?" Hannes meldet sich stürmisch: "Matrosen!"

Lehrerin: "Was ist das für eine Zeit: Ich habe zu Mittag gegessen?" Sissi: "Eine Mahlzeit."

Ich glaube, ich bleibe heute lieber zu Hause, ich fühle mich nicht wohl", raunzt Monika, als sie ihre Mutter weckt. "Wo denn?" "In der Schule."

Markus (6) ist evangelisch und besucht mit seinem Opa den katholischen Gottesdienst. Für die Kollekte geht das Körbchen durch die Reihen. Markus stößt den Opa an und meint erschrocken: "O je, Opa, jetzt müssen wir zahlen!"

Kinder singen: "Gott hält die ganze Welt in seiner Hand...", da sagt Hannah (7) plötzlich: "Hoffentlich lässt er sie nicht mal fallen, wenn die Menschen und Tiere ihn zu sehr kitzeln."

In vielen Orten gibt es nur wenige Evangelische. Eines Tages kam Lena (7) völlig aufgelöst von der Schule heim. Unter Schluchzen erzählt sie: "Die haben gesagt, ich bin blöd." Weiteres Schluchzen, dann trotzig: "Dabei bin ich gar nicht blöd, ich bin evangelisch."

(aus dem Gemeindebrief Nr. 3/2003)




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Kinder...und der liebe Gott

"Papa, warum stehen denn deine Ohren so weit ab?", fragt der kleine Sohn seinen Vater. "Das hat der liebe Gott gemacht", antwortet dieser.
Darauf der Junge: "Du, bei dem lassen wir aber nichts mehr machen."

"Mama, schau mal", sagt Elke, "ich habe den lieben Gott gemalt". "Aber Elke, niemand weiß, wie der liebe Gott aussieht", antwortet die Mutter.
"Aber jetzt weißt du's", meint die Tochter.

"Dein neues Geschwisterchen ist eurem Vater aber ganz aus dem Gesicht geschnitten", sagt der Pfarrer zur siebenjährigen Susi, die gerade mit dem Kinderwagen am Pfarrhaus vorbei kommt.
"Das macht nichts, Herr Pfarrer", entgegnet das Mädchen, "wir mögen es trotzdem!"

Daniel kommt aus der Schule. "Nun, mein Junge", fragt die Mutter, "wie ist heute die Prüfung verlaufen?"
"Gut", antwortet Daniel, "der Lehrer war recht nett zu mir und außerdem ist er fromm!". "Wieso fromm?", will die Mutter wissen.
Darauf der Junge: "Immer, wenn ich geantwortet habe, hat er gesagt: Mein Gott, mein Gott!"

(gefunden von Luise Schnellenpfeil)




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Geld und Kirche.....

Ein Kleiner Junge war zum ersten mal in der Kirche und beobachtete, wie der Küster die Kollektenbecher herumgab.
Als der Becher nahe zu ihm kam, meinte er laut genug für jedermann zu seinem Vater: "Papa, für mich brauchst du nichts zahlen. Ich bin noch nicht fünf."

Ein kleines Mädchen wurde immer unruhiger, je länger die Predigt sich hinzog. Schließlich beugte sie sich zu ihrer Mutter und flüsterte: "Mama, was meinst du? Wird er uns gehen lassen, wenn wir ihm das Geld jetzt geben?"

(gefunden von G. Schnellenpfeil)




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.... wie wär's damit

High society unter sich: die Dame des Hauses prahlt bei ihrer Party: "Meine Familie kann ihren Stammbaum bis zum Kaiser Barbarossa zurückverfolgen. Und ihre....?"
"Och meine? Lässt sich schwer sagen! Die Unterlagen sind nämlich bei der Sintflut verlorengegangen."

Wussten Sie schon, wer die ersten Gewerkschafter waren? Die Heiligen 3 Könige! Denn es steht in der Bibel: "Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen."

Anlässlich eines offiziellen Festessens der Stadt sitzen der Rabbiner und der katholische Bischof nebeneinander. Spottet der Bischof, nicht sehr ernst gemeint, zum Rabbiner: "Na, wann werden Sie so tolerant sein und von diesem köstlichen Schweinebraten etwas kosten?"
Schlagfertig kommt die Antwort: "An Ihrem Hochzeitstag, Exzellenz."

Aus Afrika ist ein Brief des Missionars in seinem Heimatkloster angekommen. Der Mönch eilt damit zum Abt: "Ach, ehrwürdiger Vater, unser Pater Placidus klagt schon wieder über Wassermangel in der Wüste." "Nun, das tut er doch in jedem Brief!"
"Das schon.....aber diesmal ist die Briefmarke mit einer Büroklammer befestigt."

Beim Stammtisch. Walter und Klaus unterhalten sich über ihren Ehestand. Walter schwärmerisch: "Also, ich hab' schon Glück gehabt. Meine Frau ist ein Engel!" Klaus zurück: "Meine lebt noch!"

Nicht schlecht staunten die Touristen, als sie am Portal einer südspanischen Kathedrale folgenden Anschlag lasen: "Der Dompropst heisst alle Gäste herzlich willkommen. Er möchte aber dringend darauf hinweisen, dass im Inneren der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen besteht. Es ist daher zwecklos, das Gotteshaus in Strandkleidung oder gar im Bikini zu betreten."

(alle aus: "Und die Bibel macht doch Spaß" von Ernst Krammer-Keck, Pattloch Verlag, Augsburg)




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"Tim und sein Pfarrer"

Tja .... und das ist der schlagfertige Tim, hier allerdings etwas müde !!

Konfirmation 2002 in Balhorn. Dem kleinen Tim ist unser Pfarrer nur als Manfred bekannt. So begab es sich, dass beim Einzug der Konfirmanden zwei Pfarrer der Gruppe vorweg gingen, Manfred Holst und ein Amtskollege, der ihn bei der Austeilung des Abendmahles unterstützen sollte.
Als Tim das sah, rief er erstaunt: "Cool, heute kommen zwei Manfrede !!"

(so geschehen im Konfirmationsgottesdienst am 24. März 2002 in Balhorn )




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.... zum Schmunzeln

Ein Millionär fühlte sein letztes Stündlein gekommen. Fragt also besorgt den Priester, der ihm die letzte Ölung verabreicht: "Herr Pfarrer, wenn ich nun der Kirche eine Million hinterlasse, könnte ich dann sicher sein, in den Himmel zu kommen?"
"Mein Herr", antwortete der Geistliche, "versprechen kann ich ihnen nichts. Aber ausprobieren sollten sie es auf alle Fälle."

Der Pastor setzt sich nie zu Tisch, ohne ein Gebet zu sagen. Doch einmal, zum Erstaunen seiner Gattin, setzte er sich ohne Gebet zu Tisch und begann zu essen. "Nun", fragte diese, "du bittest den Herrn nicht, unsere Speise zu segnen?".
"Meine Liebe", erwiderte der Pastor, "nachdem du immer wieder Reste herrichtest, gibt es nichts auf dem Tisch, was nicht mindestens schon viermal gesegnet worden wäre!"

Geschichtsunterricht in der Unterstufe. Die Lehrerin testet den Wissensstand: "Was für ein wichtiges Ereignis war 1483?". "Da wurde Martin Luther geboren", antwortete Lukas, der Klassenbeste.
"Und was war 1487?". Darauf antwortete Erich, der Klassenfrechste: "Da war Luther 4 Jahre alt".

Aus einem Schulaufsatz:
"Ein Protestant ist einer, der kein Katholik ist. Die römischen Katholiken glauben, was der Papst sagt, aber die Protestanten können glauben, was sie wollen".

Aus einem Schulaufsatz:
"Die Israeliten machten ein goldenes Kalb, weil sie nicht genug Gold hatten, um eine goldene Kuh zu machen".

Religionsunterricht. "Heute will ich Euch erklären, wie der erste Mensch entstanden ist." Der Bengel von der letzten Bank meldet sich: "Interessanter wäre zu wissen, wie der dritte entstanden ist!"

(alle aus: "Und die Bibel macht doch Spaß" von Ernst Krammer-Keck, Pattloch Verlag, Augsburg)




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Spekulationen am Neujahrstag.....

- von Matthias Claudius (1740-1815) -


´n fröhlichs Neujahr für mein liebes Vaterland, das Land der alten Redlichkeit und Treue!
´n fröhlichs Neujahr für Freunde und Feinde, Christen und Türken, Hottentotten und Kannibalen!
Für alle Menschen, über die Gott seine Sonne aufgehen und regnen lässet! Und für die armen Mohrensklaven, die den ganzen Tag in der heißen Sonne arbeiten müssen!
´s ist ein gar herrlicher Tag, der Neujahrstag!

Ich kann´s sonst wohl leiden, dass einer ´n bisschen patriotisch ist,.... aber Neujahrstag ist mein Patriotismus mausetot, und ´s ist mir an dem Tage, als wenn wir alle Brüder wären und Einer unser Vater, der im Himmel ist....

Ich pflege mich denn wohl alle Neujahrsmorgen auf einen Stein am Weg hinzusetzen, mit meinem Stab vor mir im Sand zu scharren und an dies und jens zu denken....
Ich sitze da und denke dran, dass ich in dem vergangenen Jahr die Sonne so oft hab aufgehn sehen, und den Mond, dass ich so viele Blumen und Regenbogen gesehn, und so oft aus der Luft Odem geschöpft und aus dem Bach getrunken habe; und denn mag ich nicht aufsehn, und nehm mit beiden Händen meine Mütz ab, und kuck h´nein.

So denk ich auch an meine Bekannten, die in dem Jahr starben, und dass sie nun mit Sokrates, Numa, und andern Männern sprechen können, von denen ich so viel Gutes gehört habe, und mit Johann Huß; und denn ist´s als wenn sich rund um mich Gräber auftun, und Schatten mit kahlen Glatzen und langen grauen Bärten heraussteigen, und ´n Staub aus´m Bart schütteln. Die alten frommen Langbärte wollen wohl schlafen, aber eurem Andenken und der Asch in euren Gräbern ein fröhlichs fröhlichs Neujahr !!!!

(aus: Bausteine - regelmäßige Beilage der Pastoralblätter 12 B/98)





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Seligpreisung des Humors....

- Quelle: Christkönigsbund Franziskanerkloster Miltenberg -


Selig jene, die über sich selbst lachen können, sie werden sich nie langweilen.
Selig jene, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können, ihnen werden viele Verdrießlichkeiten erspart bleiben.
Selig jene, die schauen, wohin sie ihren Fuß setzen, sie werden nur selten auf einer Bananenschale ausrutschen.
Selig jene, die ausruhen und schlafen können, ohne nach Ausflüchten zu suchen, sie werden weise werden.
Selig jene, die schweigen können, sie werden viel Neues lernen.
Selig jene, die klug genug sind, sich nicht ernst zu nehmen, ihre Mitmenschen werden sie schätzen.
Selig die, die denken, bevor sie handeln, und beten bevor sie denken, denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.

(Fundort in: Gerhard Engelsberger, 77 gute Gründe aufzustehen, S.70ff)





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